09.-11. Mai, Zugspitzpokal Staffelsee, SCSTS

Bericht zum Zugspitzpokal der Schwertzugvögel auf dem Staffelsee vom 09.05 bis 11.05.2024.

Gemeldet waren 16 Boote von denen 11 Boote starteten, 5 Boote fehlten krankheitsbedingt. Die Steuermannsbesprechung um 12 Uhr,

Am Donnerstagsvormittag, nach der Steuerleutebesprechung um 12 Uhr, zeigte sich der Wind hoffnungsvoll aber unstetig so dass die erste Wettfahrt erst ca. 14 Uhr beginnen konnte. Der Regattakurs an allen Tagen war „up and down“ auf dem Untersee.

Der Wind am Nachmittag aus NO bis Ost mit 5 – 8 Knoten Wind. Temperaturen um 16 Grad. Der Himmel bedeckt. Bestes Segelwetter. 3 Wettfahrten bis 17.00 Uhr. 1 Wettfahrt kurz nach dem Start abgebrochen wegen Zwischenflaute.

Abends Grillbuffet mit Freibier aus dem Fass.
Am Freitagnachmittag um 14 Uhr raus auf den See um den richtigen Wind zu suchen.

Dann Abbruch und neuer Versuch um 15.30 Uhr. Der Wind aus NO bis Ost mit 5-9 Knoten. Temperatur bis 21 Grad. Strahlender bayerischer Himmel wie aus dem Bilderbuch. 3 Wettfahrten bis 18.35 Uhr. Die Regatta konnte nach 2 Segeltagen und 6 WF unter der bewährten Leitung von Wolfgang Schwill mit seinem Team beendet werden – was wohl für den Staffelsee so nicht oft vorkommt.

Besonders wurde die Regatta durch die Hilfe der Optikid`s des Vereins: So segelte Anton Kölbl mit seinem 11 jährigen Enkels Johannes . Das zweigenerationen Boot musste sich nur in den Böen geschlagen geben weil einfach 60 Kilo auf der Kante fehlten……..

Weil am zweiten Tag ein Schotte durch einen Infekt ausfiel und der Vortag mit dem Generationenboot so gut geklappt hatte, stieg der Cousin von Johannes in GER 3760 ein. Jakob Vowinckel hatte durch den fehlenden Schotten schon an der 4. WF nicht starten können und nahm mit Felix die Regatta wieder auf.

Siegerehrung 19.00 Uhr.
Am Abend gemütliches Abendessen im „Alpenblick“.

Fazit: Wer entspanntes Regattasegeln mit Alpenpanorama zum hingreifen mag, kommt am Segel Club Staffelsee nicht vorbei. Gastfreundlichkeit, Hilfsbereitschaft, (Kranen ist Teamarbeit, eine helfende Hand beim Anlegen am Steg wird gern gereicht) sind selbstverständlich.

Eine persönliche Beobachtung zum Ende des Berichtes – 1. Platz und 3. Platz waren Frauenboote, 6. Platz war eine gemischte Mannschaft mit Steuerfrau. 

GER 24 – wir kommen gerne wieder.